SARGSTEDTER SIEDLUNG - DAS SIND WIR!

 

Falsch ist erstens:

Für die Sargstedter Siedlung wurde schon genug getan"

Richtig ist:

In die Diesterweg-Grundschule ist seit der politischen Wende 1990 kein Geld in die Sanierung des Schulgebäudes geflossen. Alle getätigten Zahlungen wurden, wenn überhaupt, nur im absolut notwendigen Rahmen und nur im Zuge einer Gefahrenabwehr (Deckensicherung in der Turnhalle, Deckensicherung im Schulbereich nach bröckelndem Putz im Jahr 2015).


Im Gegensatz dazu wurden

an der GS „Anne Frank" 2.158.000,00 € (davon 507.000,00 € Eigenmittel der Stadt),

an GS „Miriam Lundner" 820.000,00 € (707.000,00 € Eigenmittel),

an der Spiegel-GS 1.610.000,00 € (davon 1.250.000,00 € Eigenmittel),

an der Goethe-Grundschule 616.250,00 € (davon 77.000,00 € Eigenmittel),

an der GS „E. Lasker" 726.000,00 € (davon 66.000,00 € Eigenmittel) in die Erweiterung und Sanierung investiert.

Seit 1990 sind im Wesentlichen in der Siedlung zwei Baugebiete entstanden, deren Baukosten die Bauherren getragen haben. Es fehlt nach wie vor ein ordentlicher Fuß- und Radweg. Bisher wurden durch die CDU auch keine Vorschläge vorgetragen, wie bei einer Schließung der Diesterweg-GS, ein gefahrloser Schulweg aus der Sargstedter Siedlung zur Goethe-Grundschule aussehen soll.

Fazit:

In der Sargstedter Siedlung besteht nach wie vor ein erheblicher Sanierungsbedarf! Auch in der Siedlung wird Grundsteuer gezahlt. Da wäre es nur gerecht, hier auch ein Teil des Geldes zu investieren.

 

DARUM GEMEINSAM FÜR 6 GRUNDSCHULEN!


 

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